Über uns

Der Bundesverband RIAS e.V. initiiert und unterstützt den Aufbau regionaler Melde- und Unterstützungsnetzwerke und bildet sich neu gründende zivilgesellschaftliche Projekte fort. Deren Hauptzweck ist die Erfassung antisemitischer Vorfälle in Deutschland.

Arbeitsweisen

Prinzipien unserer Arbeit bei der Einordnung antisemitischer Vorfälle. Die von uns verwendeten Definitionen sowie Anforderungen für die Arbeit im Rahmen unserer Bundes­arbeits­gemeinschaft.

Vorfallskategorien

Antisemitische Vorfälle, die dem Bundesverband RIAS oder den RIAS-Meldestellen bekannt werden, verifizieren Mitarbeiter:innen der jeweiligen Projekte im Austausch mit den Meldenden und erfassen sie anschließend systematisch. Inhaltlich orientiert sich die Einordnung antisemitischer Vorfälle durch RIAS an der von der Bundesregierung empfohlenen Arbeitsdefinition Antisemitismus der International Holocaust Remembrance Alliance (IHRA). Diese haben zivilgesellschaftliche Initiativen aus Berlin für den deutschsprachigen Kontext spezifiziert und operationalisiert. Darüber hinaus verwendet RIAS zur Orientierung die von der IHRA verabschiedete Arbeitsdefinition zur Leugnung und Verharmlosung des Holocaust.RIAS analysiert bei der Erfassung antisemitischer Vorfälle verschiedene Kategorien, unter anderem Vorfalltypen, Betroffene, Erscheinungsformen von Antisemitismus sowie politisch-weltanschauliche Hintergründe.

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